Es ist unser letzter Tag in Bremen und der letzte Tag des 32. Evangelischen Kirchentag.
Für uns heißt es früh aufstehen, die letzten Sachen zusammen packen und die Klassenräume wieder so herrichten wie wir sie gefunden haben.
Danach auf zum Frühstück und dann ab in die Busse.
Es gab die tolle Idee, dass wir anstelle in Bremen umeherzufahren und keinen Parkplatz bekommen irgendwo im Aussenbezirk halten und die eine Station in die Innenstadt mit dem Zug fahren.
Pech gehabt, den haben wir natürlich verpasst.
Alles was uns nun übrig bleibt ist doch in die Innenstadt zu fahren und die Zeit drängt.
Es ist voll und zwar richtig voll, trotzdem ein Parkplatz ist schnell gefunden.
100 000 Menschen drängen auf das Messegelände es ist fast unmöglich sich nicht zu verlieren.
Wir spalten uns in verschiedene Gruppen und finden uns nachher wieder zusammen.
Der Gottesdienst ist in drei Phasen geteilt rot, blau und grün, die riesigen Luftballons und auch die Schaals des Chores der auf der Bühne steht wechseln gleichsam ihre Farben.
Hoffnung die in euch lebt (1. Petrus 3,9–17) dies wird durch das bunt gestaltete Programm des Gottesdienstes zum Ausdruck gebracht. Wir werden zur Verantwortung aufgerufen und uns nicht zu verstecken.
Das Zentrum des Predigttextes bietet ein sanctus „Haltet Christus heilig“ es ist schon ein atemberaubendes Gefühl wenn man mit so vielen Menschen zusammen ein Lied singt.
Die Musik war eine bunte Mischung aus Gospel und Klassik, welches zusammen mit Abendmahl das gefeiert wurde dem Ganzen eine nochmals ganz andere Stimmung gab.
Es fällt uns schwer zu gehen, aber alle beschließen, dass sie nächstes Jahr beim Ökumenischen Kirchentag in München wieder mit dabei sein werden.